Tuesday, February 11, 2014

Eine Frau in Berlin- 12 Feb

Ich mag diese Film nicht. Es ist zu dunkel und so schrecklich. Als eine Feministin Vergewaltigung ärgert mich. Aber auch als eine Feministin, verstehe ich, dass Vergewaltigung von Macht kommt. Die Russen vergewaltigen die Frauen für Macht. Die Soldaten haben keine Herrschaft im Krieg so sie versuchen die Frauen zu beherrschen. Aber Macht gehört  die Journalisten auch. Sie wurde vergewalitigt also sie hätte keine Macht. Wie die Soldaten, will sie einzige Macht jetzt. So sie hat gesagt, dass niemand sie anfassen werden. Sie wird wer anfassen sie entscheiden. Das gibt sie die Gefühle, dass sie Macht über die schreckliche Situation. Macht ist also wichtig für sie, weil sie zu die Majore appelliert. Sie hat gedacht, dass sie Mach haben und sie können die Frauen helfen. Aber die Majore hat gesagt, dass sie nicht wissen was passiert ist. Sie haben so viele Macht, dass sie können zu die Journalistin gelogen und dann machen nichts.

Hoffnungslos ist auch eine Wichtige Theme. Obwohl will die Journalistin Macht sie auch hat Hoffnung verlassen. Niemand werden sie helfen und alle Frauen bleiben in der Gefahr. Die Journalistin hat gesagt, dass alles Russisch jetzt sind. Sie haben ihren Deutsche Identität verloren und jetzt sind sie die Russens Eigentum. Und sie können die Frauen benutzen, wenn sie wollen. Ein Soldat hat gesagt, „Mein Herrlich“ wie sie Eigentum ist. Die Journalistin hat akzeptiert, dass sie nicht kämpfen können. Sie weiss, dass sie vergewaltigen sein werden. Sie weiss, dass es nur ein bisschen gibt, dass sie machen können. Aber sie versucht jedenfalls. Andere Frauen im Haus auch haben Hoffnung verloren. Sie haben nicht gekämpft. Ich glaube, dass die Journalistin gefühlt hat, dass sie die andere helfen müss. Sie ist die einzige, die Russisch sprechen kann und sie glaubt, dass jemand Sorgen haben wird. Sie findet, dass neimand interessiert bis die Ende, wann der General sie nicht vergewaltigt hat.

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